Minihürden
Minihürden sind – wie der Name schon sagt – kleine Hürden!
Der Begriff Minihürden wird verwendet für alle Hürden, die in etwa zwischen 5 und 50 cm hoch sind, Form, Farbe und Material variieren jeweils.
Minihürden werden in den verschiedensten Bereichen des Sports und des sportlichen Trainings, sowie im Freizeitbereich eingesetzt – viel Spaß an Minihürden haben gerade auch Kinder, die sich vor allem auch immer wieder neue Einsatzmöglichkeiten ausdenken. Man sieht: Minihürden sind multifunktionale Geräte!
Minihürden in verschiedenen Varianten
Minihürden lassen sich rein theoretisch natürlich auch einfach selbst bauen – dabei reicht es schon aus, wenn man zum Beispiel zwei Backsteine in einem Abstand von etwa 1-2 Metern aufstellt und darauf ein Brett legt - schon ist die Hürde fertig!
Allerdings sind im Gegensatz dazu Minihürden, die im Handel erhältlich sind, natürlich von Profis entwickelt: das Material ist leicht und gleichzeitig extrem robust, die Minihürden sind viel leichter sichtbar als die „Backsteinvariante“, da farbig, und auch leichter zu transportieren als Backsteine… - kurzum: da auch noch der Preis für Minihürden meistens „stimmt“ ist eine Anschaffung in jedem Fall lohnenswert: Minihürden halten sich praktisch „ewig“.
Im Handel sind verschiedene Formen von Minihürden erhältlich:
Minihürden „aus einem Stück“
Diese Minihürden sind aus einem Stück Metall oder Kunststoff ergonomisch geformt, das heißt erstens, dass sie sich bestens auf jedem beliebigen Untergrund wie Rasen, Hallenboden, erdigen Untergrund, Sportbahnen setzen lassen und der Sprungrichtung und –bewegung nachempfunden sind: das Material ist abgerundet und in Laufrichtung gebogen, sodass man sich in keinem Fall verletzen kann.
Minihürden, die aus einem Stück bestehen, sind sehr einfach zu verwenden: kein Zusammenbauen, ein Minimum an Aufwand!
Natürlich sind die Minihürden leuchtend farbig, sodass man sie jederzeit, auch in der Dämmerung noch, gut sieht.
Zusammensetzbare Minihürden
Minihürden, die sich aus mehreren Teilen zusammen bauen lassen haben erstens den Vorteil, dass sie beim Transport flexibler sind und auch deren Teile noch anderweitig verwendbar sind: die „Pfeiler“ der Minihürde - sind Hütchen oder Markierteller, die an der Spitze mit Mulden versehen sind.
Aus zwei dieser Teller und einer Stange, die auf die Mulden der Teller gelegt wird, bildet man die Hürde. Beides ist aus stabilem Kunststoff und leuchtend farbig.
Auf einen Teller lassen sich von vier Seiten Stangen auflegen, sodass auch erweiterte Hürdenparcours, z. B. im Viereck oder über Eck gelegt werden können.
Die Höhe der Hürde ergibt sich aus der Höhe des Tellers.
Verwendung von Minihürden
Minihürden sind, beispielsweise im Vergleich mit Hochsprunghürden, die bis zu 2 Meter hoch gestellt werden, und ebenfalls aus dem Stand bzw. Lauf übersprungen werden, mit einer Mindesthöhe von ca. 5 cm die niedrigsten Hürden überhaupt.
In welchen Bereichen des Sports ist genau diese Eigenschaft gefragt?
In den meisten Sportarten werden u. A. Lauftechniken angewandt, bei denen die Beine sich in einer gewissen Höhe über dem Boden bewegen. Genau diese Lauftechniken können mit Minihürden am besten trainiert werden: die Minihürden werden dazu in einer Geraden hintereinander aufgestellt und in verschiedenen Schrittvariationen überlaufen bzw. übersprungen. In der gleichen Weise können Schnelligkeit, bestimmte komplexe Abläufe und die Koordination trainiert werden.
Eine Teilsportart des Skateboarden und Inlineskaten ist das sogenannte „Agressive Skating“, bei dem Hindernisse überwunden werden und das artistische Elemente enthält. Auch hier lassen sich Minihürden gut in Trainingsparcours mit einbinden.
Die Markierteller, also die „Pfeiler“ der Minihürde lassen sich als Markierungen verwenden, ebenso können gut Dribbeling –oder Slalomparcours ausgelegt werden.
Wir wünschen viel Erfolg und viel Freude bei Ihrem Training mit Minihürden!